Band 82
Kommunizieren - Partizipieren. Neue Wege der Denkmalvermittlung
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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, der TU Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden vom 6. - 8. Oktober 2011 in Dresden
Ebenso wenig wie die deutsche Denkmalpflege in den diversen sozialen Netzwerken präsent ist, hat sie die vielfältigen literarischen und bildkünstlerischen Auseinandersetzungen mit Baudenkmalen oder auch die Beweggründe und Formen der populären Erinnerungskultur rezipiert. Dabei spielen Denkmale als urban icons und landmarks in den aktuellen Städtediskursen eine wesentliche Rolle und bieten Vielen überdies als Identität stiftende Zeugnisse der Vergangenheit Orientierung in der mobilen globalisierten Welt.
Grund genug, über Denkmalvermittlung als Bindeglied zwischen Fachlichkeit und Öffentlichkeit neu nachzudenken!
Dies geschah im Rahmen der Dresdner Tagung in einem ergebnisoffenen Brainstorming mit Experten aus Denkmalpflege, Kunst, Architektur und Museologie.
Die Ergebnisse dieser Tagung sind nun in diesem Tagungsband veröffentlicht.
270 Seiten, mit Abb., 2012.
Band 81
Kirchen im Dorf lassen - Erhaltung und Nutzung von Kirchen im ländlichen Raum
Hrsg. VdL, DSD, DNK
Der Tagungsband „Kirchen im Dorf lassen – Erhaltung und Nutzung von Kirchen im ländlichen Raum“ dokumentiert die gleichnamige Tagung, die vom 7. bis 8. April 2011 in Marburg/Hessen stattfand und einen wichtigen Beitrag geleistet hat zu einer überregionalen, überkonfessionellen und fachlichen Zusammenführung des bisherigen Engagements für Kirchen.
Herausgeber sind die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland und das Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz.
127 Seiten, mit Abb., 2012
Band 79
Synagogengarten Worms - Mittelalterliches Jüdisches Zentrum
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Dokumentation des 5. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 12. bis zum 18. September 2010 in Worms
Der Workshop beschäftigte sich mit einem der bedeutendsten jüdischen Zentren des Mittelalters: dem Jüdischen Viertel in Worms. Die älteste Synagoge ist für das Jahr 1034 überliefert. Eine Jeschiwa (Talmudhochschule) wurde wohl um 1050 begründet. Zu den gemeindlichen Institutionen im Mittelalter zählten weiterhin Backhaus, Tanzhaus, Armenwesen (Spital), Ritualbad (Mikwe) und Friedhof. Die Gebäude lagen im näheren Umfeld der Synagoge (heute Synagogengarten); der Friedhof außerhalb der Stadtmauern.
Die Studierenden erarbeiteten vor dem Hintergrund des Antrags der Städte Worms, Mainz und Speyer zur Aufnahme des jüdischen Erbes der SchUM-Stätten in die UNESCO-Welterbeliste konkrete Handlungsoptionen für eine Revitalisierung des Areals. Diese reichen von einer Konzeption zur Erschließung des Jüdischen Worms über eine Betrachtung der städtebaulichen Situation des Judenviertels bis zu konkreten Überlegungen zur Verbesserung der musealen Präsentation des jüdischen Erbes. Ferner wurden Strategieen zur Einbeziehung des baulichen jüdischen Erbes in den Kulturtourismus der Stadt entwickelt.
Betreut wurde der Workshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesdenkmalpflege, die Technische Universität Kaiserslautern sowie die Stadt Worms.
68 Seiten, zahlreiche Abb.
Band 78
Ländliche Strukturentwicklung – ein Kulturereignis?
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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 24.-25. Juni 2010 in Stendal
In allen Regionen Deutschlands sind seit Jahrzehnten die Verluste an den historischen Dorfstrukturen und ihren landwirtschaftlichen Bauten zu beobachten. Außerdem verändern Flurbereinigungen sowie die Ausrichtung der Land- und Forstwirtschaft auf maschinelle Bearbeitung zunehmend das Erscheinungsbild der historischen Kulturlandschaften. Diese Veränderungen sind mit Blick auf den enormen technischen Fortschritt in der Agrarwirtschaft noch nicht abgeschlossen. In den strukturschwachen Regionen Deutschlands werden überdies die Folgen der Abwanderung und des demographischen Wandels im ländlichen Raum sichtbar.
In der Tagung wurde thematisiert, wie sich der Wandel der Agrar- und Bevölkerungsstruktur im ländlichen Raum auf schutzwürdige Kulturlandschaften, Dorfstrukturen und auf Kulturdenkmale auswirkt. Zum anderen wurde über die Rolle, die unser kulturelles Erbe bei der Stabilisierung der ländlichen Räume spielen kann, gemeinsam nachgedacht.
Die Ergebnisse der Tagung, die vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem Landesamt
für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt veranstaltet wurde, sind nun in einem Band veröffentlicht worden.
112 Seiten, mit Abb., 2011.
Band 77
DNK-Studentenworkshop Apolda 2009
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In Band 77 der Schriftenreihe des DNK sind die Ergebnisse des internationalen Studentenworkshops 2009 in Apolda und Weimar (Thüringen) vom 13.-19. September 2009 publiziert. Der Workshop beschäftigte sich mit dem so genannten Eiermann Bau, den Total-Werken Apolda, und damit mit einem unbequemen Denkmal, d.h. einem Bau in einer strukturschwachen Region, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt, der nicht schön zu sein scheint und der doch wegen seiner Bauweise ein bedeutendes Zeugnis des modernen Industriebaus darstellt und es verdient, erhalten zu werden.
Die Studierenden analysierten die historische und städtebauliche Situation des Baudenkmals und erarbeiteten eine denkmalpflegerische Zielstellung sowie verschiedene Nutzungskonzepte. Für einzelne Bau-Details wurden ebenso erste Lösungen erarbeitet wie für verschiedene Formen der Denkmalvermittlung.
Den Workshop betreuten die Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur, Denkmalpflege und Baugeschichte (Prof. Hans-Rudolf Meier) zusammen mit dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege.
Der Band wurde in einer Auflage von 1000 Stück gedruckt und dient in erster Linie als Informationsbroschüre für die Verantwortlichen vor Ort.
61 Seiten, mit Abb., 2010
Band 76
Teil 2: Tagung Mauer und Grenze - Denkmal und Gedenken
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Dokumentation der Tagung "Mauer und Grenze - Denkmal und Gedenken" des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus und der Stiftung Berliner Mauer anlässlich des 20-jährigen Mauerfalls vom 11.-12. Mai 2009 in der Akademie der Künste in Berlin.
Die im zweiten Teil des Tagungsbandes veröffentlichten Vorträge und Podiumsdiskussionen erweitern das in Band 76/1 erschienene Zwischenergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes durch eine Palette weiterer Themen: einerseits durch alternative Dokumentations- und Bewertungsansätze, andererseits durch die wichtigen Themen der praktischen Erhaltung und der öffentlichen Vermittlung.
Die Publikation entstand mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Berliner Mauer.
179 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Bühl 2009
Band 76
Teil 1: Die Berliner Mauer – Vom Sperrwall zum Denkmal
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Zur Tagung "Mauer und Grenze - Denkmal und Gedenken", die das Deutsche Nationalkomitees für Denkmalschutz zusammen mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, der Stiftung Berliner Mauer und der Akademie der Künste vom 10.-12. Mai 2009 in Berlin veranstaltet hat, ist der erste Teil einer zweibändigen Tagungspublikation erschienen. Unter dem Titel: „Die Berliner Mauer - Vom Sperrwall zum Denkmal“ sind im ersten Band die bisherigen Ergebnisse eines interdisziplinären DFG-Forschungsprojektes „Die ‚Berliner Mauer‘ als Symbol des Kalten Krieges: vom Instrument der SED-Innenpolitik zum Baudenkmal von internationalem Rang“ veröffentlicht, das der Lehrstuhl für Denkmalpflege der BTU Cottbus zusammen mit dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam und dem Institut für Zeitgeschichte, Berlin seit 1 1/2 Jahren betreibt.
200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Bühl 2009
Band 75
DNK-Studentenworkshop Willebadessen 2008
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Ergebnisse des 3. Workshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 14. bis zum 20. September 2008 in Willebadessen
Im September 2008 haben 20 Studierende der Fächer Architektur oder Kunstgeschichte mit großem Elan die Stadt und das Kloster Willebadessen erkundet: Sie haben Chancen, Qualitäten und auch Missstände analysiert und Vorschläge für künftige Nutzungen des Klosters erarbeitet.
Die Ergebnisse dieses einwöchigen, interdisziplinären Workshops, der vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen, der Stadt Willebadessen und dem Kreis Höxter veranstaltet wurde, sind nun in einer Broschüre veröffentlicht worden.
Der reich bebilderte Band enthält Informationen über die jährlich in wechselnden Bundesländern stattfindenden Workshops und einen Überblick über die Geschichte von Stadt und Kloster als Einführung in die Aufgabenstellung des Workshops In Willebadessen. Den Hauptteil des Bandes machen die Beiträge der Studierenden aus: Für die Studierenden ist dies die erste Veröffentlichung eines selbstverfassten Textes.
55 Seiten, mit Abb., 2009.
Band 74
Internationaler Kulturgüter-, Denkmal- und Welterbeschutz
Ernst-Rainer Hönes
Ernst-Rainer Hönes erläutert die Historie des internationalen Denkmal-, Kulturgüter- und Welterbeschutzes in seinen Auswirkungen auf das deutsche Recht. Dabei zieht er auch in Exkursen das deutschsprachige Ausland mit ein.
"Der internationale Schutz von Denkmälern und Kulturgütern einschließlich Welterbestätten ist verstärkt ins öffentliche Interesse gerückt, wobei es sich bei näherer Betrachtung meist um Teilgebiete handelt, je nach Art des Kulturguts oder nach Art der Gefährdung. Es geht entsprechend dem Motto des vom Europarat ausgerufenen Tags des offenen Denkmals 2005 um Krieg und Frieden, es geht um bewegliches oder unbewegliches Gut, es geht um Substanzschutz im Sinne des klassischen Denkmalschutzes ebenso wie um Abwanderungsschutz. Ursprünge und Teilgebiete des Denkmal-, Kulturgüter- und Welterbeschutzes haben somit teilweise verschiedene Wurzeln, sind vielfach verschwistert und überschneiden sich, so wie es im deutschen Sprachraum die Forderungen nach Schutz und Pflege auch tun. Es geht stets um das Erbe, seien es die "minderen Dinge", das bewegliche und unbewegliche Kulturerbe allgemein, das nationale Erbe, das europäische Erbe oder das Welterbe. Es geht dabei auch um besondere Bereiche wie das erdgeschichtliche und archäologische Erbe oder das Unterwassererbe. Es geht um das materielle und immaterielle Erbe und somit letztlich um die kulturelle Daseinsvorsorge in ihrer Vielfalt." (Ernst-Rainer Hönes)
Bd. 74, 229 S., mit Abb., 2009
Band 72
Zukunft denkmalgeschützter und privatisierter Siedlungen
Nicola Halder-Hass, Beate Wolf
Die Autorinnen haben für diese Handreichung 43 denkmalgeschützte Siedlungen in Deutschland untersucht und ausgewertet und dabei auch rechtliche Fragen sowie Fragen der energetischen Ertüchtigung denkmalgeschützter Anlagen mit einbezogen. Sie wenden sich an Investoren und Bewohner und zeigen beispielhaft Verfahrensschritte auf, die zur Erhaltung des Denkmalwertes von Siedlungen auch nach einer Privatisierung führen können.
112 Seiten, mit Abb., 2. unveränderte Auflage Januar 2012
Band 71
Revitalisierung der Innenstadt – Denkmalpflege als Bestandteil der Stadtentwicklung
Thomas Drachenberg, Jutta Gruß-Rinck, Dagmar Tille
Die Autoren liefern für Stadtplaner, Architekten und Denkmalpfleger Orientierungs- und Argumentationshilfen, um den Herausforderungen gegenwärtiger Stadtentwicklung und insbesondere den aktuellen Gefährdungen des historisch gewachsenen baukulturellen Erbes in Innenstädten gemeinsam und innovativ besser begegnen zu können. Anhand konkreter Fallbeispiele aus Innenstädten, die von scharfen Entwicklungsbrüchen betroffen sind, soll das Verständnis für die Belange, Sichtweisen und Interessen aller Beteiligten geweckt werden, insbesondere auch für die Rolle der Denkmalpflege, d.h. der Bau- und Bodendenkmalpflege als wesentlichem Baustein aktueller und künftiger Stadtentwicklung.
80 Seiten, mit Abb., 2008
Band 69
Investition Denkmal
Jürgen Tietz, Richard Borgmann, Andrea Bräuning, Jutta Gruß-Rinck, Nicola Halder-Hass u.a.
Die Schrift stellt die Vorteile der Immobilie Denkmal heraus und zeigt, dass wirtschaftliches Handeln und die Erhaltung ideeller Werte erfolgreich miteinander verbunden werden können.Texte: Jürgen Tietz, Richard Borgmann, Andrea Bräuning, Jutta Gruß-Rinck, Nicola Halder-Hass, Walter Leisner, Heinz Günter Horn, Michael Kummer.
63 Seiten, mit Abb., 2. unveränderte Aufl. 2006
Band 66
Fragen und Antworten zur Bodendenkmalpflege – Ein Kursbuch
Heinz Günter Horn
Mit seinem Kleinen ABC der Bodendenkmalpflege bringt der Autor den Leser „auf Kurs“ im Umgang mit den Bodendenkmälern und im Verständnis für die Aufgaben und Ziele der Bodendenkmalpflege. Die Texte zu den Abbildungen enthalten wie ein „Buch im Buch“ aktuelle Zusatzinformationen.
68 Seiten, mit Abb., 2002
Band 65
Architektur und Städtebau der sechziger Jahre
Ralf Lange
Vor dem Hintergrund einer zeitgeschichtlichen Würdigung werden anhand von ausgewählten Beispielen in West- und Ostdeutschland erstmals die baulichen Qualitäten einer bislang noch vernachlässigten wichtigen Bauepoche gewürdigt, deren Zeugnisse jetzt durch tief greifende Überformungen oder Totalverlust akut gefährdet sind.
163 Seiten, mit Abb., 2003
Band 60
Schrittmacher des Fortschritts – Opfer des Fortschritts?
Jan Gympel
Die Schrift zeigt, dass Verkehrsbauten, einst Pionierleistungen und Herausforderung für renommierte Architekten und Ingenieure, heute selbst schon Kulturdenkmäler sein können. Sie sind aufgrund veränderter Anforderungen an die Transportwege besonders gefährdet, ihr kultureller, prägender Wert wird vielfach ignoriert. Die Schrift soll tragfähige
Konfliktlösungen fördern.
141 Seiten, mit Abb., 2. Auflage 2004
Band 59
Denkmäler im Privateigentum - Hilfe durch Steuererleichterungen
Reinhild Leins, Gerhard Bruckmeier
Baudenkmale und archäologische Stätten verkörpern ein kulturelles Erbe von unersetzlichem Wert. In Gesellschaft und Politik besteht trotz einzelner Deregulierungen nach wie vor ein grundlegender Konsens darüber, dieses Erbe zu erhalten und zu pflegen. Die Denkmalschutzgesetze der Länder regeln die Erhaltung des Kulturerbes als vorrangiges Anliegen im öffentlichen Interesse. Aber die Erhaltung benötigt auch ein großes finanzielles Engagement, das durch verschiedene Partner und Instrumentarien sicher gestellt wird:
- durch die Leistungen der Eigentümer
- durch direkte Förderung der öffentlichen Hände und gemeinnütziger Institutionen
- durch steuerliche Förderung, insbesondere im Einkommensteuerrecht.
Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz setzt sich auch in Zukunft für den Erhalt dieser steuerlichen Vergünstigungen für Denkmaleigentümer ein. Die vorliegende Broschüre veranschaulicht und begründet die geltenden Regeln und dient zur ersten Orientierung für Denkmaleigentümer bei der steuerlichen Behandlung ihrer Erhaltungs- und Herstellungsaufwendungen am Baudenkmal.
113 Seiten, mit Abb., 2012.
Band 58
Schon aufgegeben und doch erhalten – Intelligente und kostensparende Lösungen bei der Denkmalsanierung
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Die hier zusammengestellten Fallbeispiele zeigen, dass oft mit geringerem Aufwand als veranschlagt, Baudenkmäler erhalten und für die Zukunft funktions- und denkmalgerecht unter Minimierung des Substanzaustausches genutzt werden können.
72 Seiten, mit Abb., 2. unveränderte Auflage 1998
Band 57
Rekonstruktion in der Denkmalpflege – Überlegungen – Definitionen – Erfahrungsberichte
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Die in dieser Schrift zusammengetragenen Aufsätze sollen zur Versachlichung der allgemeinen Diskussion und zum besseren Verständnis der Argumente der Denkmalpflege beitragen
154 Seiten, mit Abb., 2. unveränderte Auflage 1997
Band 56
Kirchen in Not – Über den profanen Umgang mit sakralen Bauten
Gerhard Matzig
Die Gefährdung von Kirchenbauten in ganz Deutschland ist Anlass für diese Schrift. Sie erinnert an die außergewöhnlichen Erhaltungsleistungen der Kirchen selbst nach dem Zweiten Weltkrieg und zeigt beispielhaft, wie heute unter veränderten Bedingungen durch behutsame Zusatznutzungen die Räume als Kirche und Kulturdenkmal bestehen bleiben können.
109 Seiten, mit Abb., 2. überarbeitete Auflage Januar 2012
Band 50
Kursbuch Denkmalschutz
Manfred F. Fischer u. a.
Das Kursbuch informiert über Denkmalpflege und Denkmalschutz. In 12 Thesen wird deutlich, dass Denkmalerhaltung keine Sonderrolle beansprucht, sondern zu anderen Bereichen gleichgestellter Aufgaben der Vor- und Fürsorge gehört, die der Bürger erwarten kann.
52 Seiten, mit Abb., 6. überarbeitete Auflage 2011
Band 48
Architektur und Städtebau der 30er/40er Jahre
bearbeitet von Werner Durth und Winfried Nerdinger
Ergebnisse der Fachtagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, 26. bis 28. November 1993 in München. Die Schrift gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Erkenntnisstand.
216 Seiten, mit Abb., 2. überarbeitete Auflage 2012
Band 47
Bauten der Industrie und Technik
Axel Föhl
Die Schrift fördert das für die Erhaltung dieser Geschichtszeugnisse notwendige Verständnis und zeigt in einem ausführlichen Katalogteil gelungene Umnutzungen von Bauten der Industrie und Technik anhand von Beispielen aus ganz Deutschland
165 Seiten, mit Abb., 2. Aufl. 1996
Band 46
Architektur und Städtebau der 30er/40er Jahre
Werner Durth / Winfried Nerdinger
Die Schrift stellt anhand ausgewählter Beispiele die Bauaufgaben dieser Zeit dar und leistet mit Presseäußerungen und ausführlichen Texten einen Beitrag zur Bewertung aus heutiger Sicht.
150 Seiten, mit Abb., 3. überarbeitete Auflage 2012
Band 45
Historische Parks und Gärten
Dieter Wieland
Der Autor informiert über Bedeutung und Wert historischer Parks und Gärten als Gesamtkunstwerke in ihrer einzigartigen Verbindung von gestalteter Natur und Architektur und gibt Anregungen zum Umgang mit diesem Kulturerbe.
108 Seiten, mit Abb., 2. unveränderte Auflage Januar 2012
Band 33
Architektur und Städtebau der Fünfziger Jahre
Werner Durth, Niels Gutschow
Diese Schrift gehört zu den ersten Publikationen, die sich intensiv mit der Wiederaufbauleistung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg befasst haben. Die Autoren würdigen diese Leistung der 50er Jahre als Zeugnisse der vielleicht letzten handwerklich geprägten, alle Lebensbereiche umfassenden Epoche.
152 Seiten, mit Abb., 2. überarbeitete Auflage 2012
Band 27
Fachwerksünden
Manfred Gerner
Mit vielen Beispielen soll der Leser dafür sensibilisiert werden, welche Gefahren den die Kulturlandschaft prägenden Fachwerkbauten durch Unwissenheit und falsche Sanierungsmaßnahmen drohen und wie sie vermieden werden können.
113 Seiten, zahlreiche Abb., 4. überarb. Auflage Januar 2012
