04.04.1997

"Grenz-Fall. Die Berliner Mauer als Denkmalthema" Dr. Gabi Dolff-Bonekämper, Landesdenkmalamt Berlin

"Berlin wird ... Hauptstadtplanung und Denkmalpflege" war das Motto der diesjährigen Jahrestagung der Landesdenkmalpfleger (vgl. S. 12 dieser DSI-Ausgabe). Die Berliner Denkmalpflege hat sich auch zu kümmern um die Reste eines Bauwerks, das weltweit bekannt war und ist: Die Berliner Mauer.

Ein Abschnitt, der Mauerteil an der Bernauer Straße war bereits 1995 auf der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz zu Architektur und Städtebau der DDR Gegenstand lebhafter und kontroverser Diskussion, dokumentiert in Band 51 unserer Schriftenreihe, S. 93 ff. . Die Mauer an der Bernauer Straße ist in den vergangenen Monaten wiederholt durch die Presse gegangen. Sie hat gezeigt, daß sich alle Beteiligten wohl bewußt sind, es hier mit einem besonderen Denkmal zu tun zu haben, daß es aber gleichwohl im Umgang mit solchen Relikten noch wenig Erfahrung gibt. Dr. Gabi Dolff-Bonekämper hat anläßlich der Denkmalpflegertagung das hier in vollem Wortlaut abgedruckte Referat dazu gehalten.

Die Berliner Mauer war viele Jahre lang der Ort, an dem die Bewohner und Besucher der West-Stadt die geopolitische Teilung Europas buchstäblich mit Händen greifen konnten. In der Ost-Stadt wurde man unterdessen durch gestaffelte Sperranlagen und Kontrollen schon im Vorfeld der Grenzbauten aufgehalten. Trotz Passierscheinabkommen und Besuchsmöglichkeiten wurde die Grenze mit der Zeit so undurchdringlich, daß selbst die über sie hinausragenden Hochbauten der anderen Seite gänzlich irreal, wie auf einem anderen Stern erschienen.

Nach dem 9, November 1989, nach der staatsoffiziellen Ankündigung allgemeiner Reisefreiheit für alle Bürger der DDR, war die Mauer für alle Berliner bald nur noch ein gigantisches Verkehrshindernis, ihre systematische Demontage nur noch eine Frage der Zeit. Im Sommer 1990 feierten die Berliner die Öffnung der Mauer überschwenglich, Bürgermeister aus West- und Ostbezirken reichten sich auf wiederhergestellten Straßen und Brücken die Hände, die grenzenlose Bewegungsfreiheit vermittelte ein unvergleichliches Hochgefühl, überall weitete sich der Blick.
Bereits unmittelbar nach der Öffnung der Mauer hatten die Diskussionen über einen möglichen denkmalpflegerischen Umgang mit dem Bauwerk begonnen, Die Mauer war zweifelsohne ein Geschichtsdenkmal von größter nationaler, ja internationaler Bedeutung. Wir Berliner Denkmalpfleger/innen dachten zunächst, die Öffnung der unterbrochenen Straßen könnte zur Wiederanknüpfung der urbanen Bezüge genügen. Die Mauer und die Grenzanlagen wollten wir dem allmählichen Verfall überlassen, wir fanden, ein solches Bauwerk könnte man auf keinen Fall restaurieren.

Die Erhaltung der ganzen Mauer als denkmalpflegerisches Ziel erschien indes bald unverhältnismäßig. An wenigen signifikanten Orten in der Stadt die Erinnerung an die Teilung wach zu halten und für spätere Generationen originale Reste der DDR-Grenzbefestigung in situ zu bewahren - das war eine realistische denkmalpflegerische Zielsetzung, sie durchzusetzten war schon schwierig genug! Nur gegen den teils erbitterten Widerstand der örtlichen Autoritäten und diverser Landespolitiker konnte 1990/91 der Denkmalschutz für vier kurze Mauerabschnitte ausgesprochen und aufrechterhalten werden: für ein Stück Grenzmauer zwischen dem als "Topographie des Terrors" bekannt gewordenen Gelände der ehemaligen Gestapo-Zentrale und dem neuen Sitz des Berliner Abgeordnetenhauses, für eines am Friedrichshainer Spreeufer (die "East-Side-Gallery") und für zweie auf historischen Friedhöfen: auf dem Invalidenfriedhof und auf dem Sophienfriedhof an der Bernauer Straße. Später wurden noch die Wachtürme am Schlesischen Busch und an der Kieler Straße unter Schutz gestellt.

Die Bernauer Straße war im Sinne unserer Vorstellungen ein besonders "signifikanter Ort". In den Tagen der Errichtung der Mauer im August/September 1961 war sie zu trauriger Berühmtheit gelangt. Hier verlief die Sektorengrenze am Fuß der Häuserreihe an der Ostseite, das heißt, die Gebäude gehörten zum sowjetischen, der Gehsteig zum französischen Sektor von Berlin. Während in den Erdgeschossen die Türen und Fenster zugemauert wurden, wagten Bewohner der oberen Stockwerke den lebensgefährlichen Sprung aus dem Fenster. Andere versuchten, in den abgeriegelten Straßen über die eben errichtete Mauer zu klettern, Auf sie wurde geschossen. Viele sind damals getötet worden.

Zunächst bildeten die vermauerten Häuser die Grenzbefestigung. Dann wurden die Häuser abgerissen und nur die Außenwände der Untergeschosse blieben als "Mauer" stehen –Schließlich folgte die technisch perfektionierte Grenzanlage mit 3.60 m hoher Grenzmauer, Todesstreifen, 2.50 m hoher Hinterlandmauer, Signalzaun, Panzersperren, Postenweg, Peitschenlampen und einer Vielzahl von Beobachtungstürmen. Damit der märkische Sand stets hell und kahl blieb, wurde der Todesstreifen geharkt und gelegentlich mit Pflanzenvernichtungsmittel besprüht. Friedhöfe, die an den Grenzen des alten lnnenstadtbezirkes Mitte, somit an der Grenze des Ostsektors lagen, wurden für die Errichtung von Sperranlagen profaniert, wobei man Gräber aus dem Grenzstreifen nach Möglichkeit verlegte.

Im denkmalgeschützten Abschnitt an der Bernauer Straße, auf dem ehemals zum Ostberliner Sophienfriedhof gehörigen Gelände, waren auf 210 m Grenzmauer, Todesstreifen, Hinterlandmauer, Peitschenlampen, Postenweg, Turmfundament und Schaltkasten für den elektrisch geladenen Grenzzaun erhalten. Das Deutsche Historische Museum, das sich seit 1990 gleichfalls um die Erhaltung dieses Mauerabschnittes bemüht hatte, plante hier zunächst eine Kombination von Schausammlung, Museumsbau und Gedenkstätte. Für die Schausammlung sollte ein Stück des erhaltenen Grenzstreifens mit authentischen Grenzrequisiten aus dem Depot zu einer kompletten 1:1 Rekonstruktion aufgebaut werden, um zu zeigen, wie die Mauer wirklich war. Ein problematisches Unterfangen, denn die Präsentation eines fertigen Bildes, das alle Fragen zu beantworten scheint, ist eher geeignet, persönliche Erinnerung oder Vorstellung zu verdecken als sie anzuregen. Den authentischen Schrecken könnte eine solche Installation ohnehin nicht dingfest machen, denn der lag nicht in den Dingen, sondern im System und ist grundsätzlich weder zu konservieren noch zu simulieren. Die Denkmalpflege, einem anderen Begriff von Authentizität verpflichtet, als das Deutsche Historische Museum, wollte damals- und will noch immer - nur die am Ort erhaltenen materiellen Reste und Spuren der Grenzanlage bewahren und nach Möglichkeit ihren fortschreitenden Verfall verlangsamen.

Im Frühjahr 1991 formierte sich der Widerstand gegen die geplante museale Installation und gegen den Denkmalschutz. Die Sophiengemeinde forderte das seinerzeit zwangsweise an den Staat verkaufte Friedhofsland zurück. Sie sah den Fortbestand der Grenzanlagen und erst recht deren vollständige Rekonstruktion ebenso wie die Inanspruchnahme des Geländes für Gedenkzwecke des Berliner Senates als abermalige Profanierung an, Anrainer aus dem Westen machten geltend, daß noch die Reste der Grenzanlagen fortwährend die Gefühle derer verletzten, die ihren Anblick ertragen mußten. Sie fanden reichlich Unterstützung bei Politikern aus dem Berliner Abgeordnetenhaus. Nur Wenige wollten damals die von den Mauerspechten zerklopften, bunt besprühten Stücke der Mauer als Denkmal ihrer Überwindung anerkennen, mithin als bewahrenswerten Anlaß zur Freude.

Unter dem Eindruck der heftigen Kontroversen vorn Frühsommer 1991 beschloß der Berliner Senat am 13. August desseselben Jahres, auf jeden Fall die Einrichtung einer Gedenkstätte an der Bernauer Straße anzustreben. Wenig später wurde mit den beteiligten Kirchenvertretern ein Kompromiss ausgehandelt, der die Dreiteilung des erhaltenen Grenzabschnittes vorsah: ein Teil (70m) sollte so, wie er dalag, als Denkmal erhalten bleiben, ein Teil (60m) für die Errichtung einer Gedenkstätte genutzt, der dritte (80m) wieder dem Sophienfriedhof zugeschlagen werden. Der Abbruch der Grenzanlagen des letzten Abschnitts, sollte erlaubt, der des mittleren Abschnittes vom Ergebnis eines künstlerischen Wettbewerbs zur Gestaltung der geplanten Gedenkstätteabhängig gemacht werden.

Die Denkmalpflege hatte diese Entscheidung hinzunehmen, um überhaupt etwas vom Grenzdenkmal erhalten zu können. Die Gemeinde wollte die Einrichtung der Gedenkstätte tolerieren, wenn sich der Senat im Gegenzug für die Rückgabe des gesamten Grundstückes verwendete. Die Politiker fanden sich in der Verantwortung, einen Ort bereitzustellen, an dem der Teilung der Stadt und der Maueropfer gedacht werden sollte.

Die Aussicht auf einen künstlerischen Wettbewerb beschwichtigte die Kontrahenten, die Kunst entfaltete ihren kulturellen Interationseffekt: Jeder konnte nun hoffen, daß ein Kunstwerk den Geist des Ortes mit allen historischen Brüchen und Widersprüchen in seinem Sinne aufgreifen, transformieren und anschaulich machen würde. Während der langwierigen Vorbereitung des Wettbewerbes blieb die Mauer an der Bernquerstraße einstweilen stehen. Keiner der Konfliktpartner sah einen Anlaß, auf die sofortige Umsetzung des "Dreiteilungs"-Kompromisses zu dringen.

Die dem Wettbewerbsprojekt inhärenten Widersprüche und die geringe historische Distanz zum Geschehen behinderten die Imaginationkraft der Künstler, statt sie zu beflügeln. Die Jury vergab im Oktober 1994 keinen ersten, sondern drei zweite Preise. Aber nur der Entwurf des Stuttgarter Architekturbüros Kohlhoff kam zur Ausführung in Frage, da nur er die Ausschreibungskompromisse erfüllte, ja, sie sogar noch zugunsten der Kirche unterbot. Nur 60m Grenzstreifen sollten zur Erhaltung abgetrennt werden, an den Schmalseiten mit 6 m hoben polierten Stahlwänden eingefaßt, unbetretbar, ein Schritt durch den endlosen Grenzraum. Die restlichen 150 m wären demnach abzureißen gewesen.

Alle Konflikte hätten damit erledigt sein können – und wir hätten einen Großteil des noch existierenden Grenzdenkmals an der Bernquerstraße endgültig eingebüßt.

Als jedoch im Jahre 1995 die bauliche Umsetzung des Entwurfes anstand, hieß es mit einem Male von höchster Stelle, das Grenzdenkmal nach dem Kohlhoff-Entwurf wäre zu klein und gäbe die Schicklichkeit der Mauer nicht deutlich genug wider. Um dein Schrecken ein wenig nachzuhelfen, sollte nun ein Wachturm in den Kohlhoffschen Schnittraum gestellt werden, den das Deutsche Historische Museum bereitwillig aus seinem Depot zur Verfügung stellen wollte. Welch paradoxe Wendung! Zuerst mußte die Denkmalpflege die Mauerstücke gegen Abbruchwünsche verteidigen, weil sogar diese wenigen Reste der Mauer noch immer als zu schrecklich empfunden wurden. Nun hatte sie gegen Nachinszenierungswünsche zu kämpfen weil dieselben Reste, bzw. was der preisgekrönte Entwurf davon noch übrig ließ, nicht mehr schrecklich genug waren!

Tatsächlich haben die Grenzanlagen seit 1991 durch Beschädigung, teilweisen Verfall und immer üppiger werdendes Grün viel von ihrer Schärfe eingebüßt. Es ist eine merkbare Beruhigung eingetreten. Der Grenzstreifen an der Bernauer Straße erschreckt niemanden mehr. Das Gefühl, in einem Niemandsland zu stehen, einem toten, verbrauchten Land, außer Betrieb, abgeschnitten, eingeschlossen, ist schwächer geworden. Absperrung, Kontrolle, und Todesdrohung müssen die Betrachter sich in ihrer eigenen Phantasie ausmalen.

Hätte man diesen Prozeß der allmählichen Milderung aufhalten müssen den Ort roh und verwüstet erhalten? Das hätte mehr Aufwand bedeutet, als es auf Anhieb scheint, hätte man nicht, wie einst die Grenztruppen der DDR, ständig geharkt und Pflanzenvenichtungsmittel gesprüht, Hätte man dagegen gar nicht eingegriffen und das Gelände als verbrauchtes, totes Land sich selbst überlassen, wäre es heute bereits dicht von Spontanvegetation überwuchert und, wie Experten sagen, in 150 Jahren wüchse dort ein stabiler Hochwald. "Sukzession" hieß denn auch einer der konsequentesten Wettbewerbsentwürfe, der den gesamten Todesstreifen der Abfolge spontan wachsender Vegetation überlassen und einen "Dokumentationsweg~' im angrenzenden Geländestück unterbringen wollte. Freilich verstieß auch er gegen die Ausschreibungsbedingungen.

Soll man das Land nun aufs Neue verwüsten, um den rohen Zustand des Jahres 1990 wiederherzustellen? Oder soll man die brüchige Substanz glätten und den Grenzstreifen soweit aufrüsten, daß er wieder bedrohlich aussieht? Der "authentische Schrecken" gehört denen, die ihn erlebt haben, er ist nicht zwecks Nachinszenierung verfügbar, er ist vorbei. Das einzig Authentische, das zu haben ist, ist der Ort mit allen Mauerresten und Spuren, die noch erhalten sind und auch erhalten bleiben sollten.

Im Laufe des vergangenen Jahres erfuhr das Thema ungewohnt viel öffentliche Aufmerksamkeit. Es erweist sich, daß die wachsende historische Distanz zum Leben mit der Mauer nicht nur das allgemeine Vergessen fördert, sie erhöht auch die Bereitschaft, sich zu erinnern. Und weiter: Einige der heftigsten Gegner des Grenzdenkmals konnten sich inzwischen, Jahre nach dem Streit, durchaus vorstellen, die Mauer in ihrem Blickfeld hinzunehmen. Damit entfiel der Bedarf für das geplante Kunstwerk, das doch vor allem den damals notwendigen Kompromiß verkörperte.

Im Dezember 1996 überzeugte die Baustadträtin des Bezirks Mitte die Vertreter der Sophiengemeinde davon, daß es der Stadt dienen und der Gemeinde nicht schaden würde, wenn das gesamte noch erhaltenen Stück der Grenzanlage an der Bernauer Straße erhalten bliebe. Damit war theoretisch der Weg &ei für eine ganz neue Lösung. Einzige Bedingung der Gemeinde: die Teile der Mauer, die auf zwei Massengräbern aus den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges stünden, sollten, wie in einer früheren Vereinbarung zwischen Senat und Sophien zugesagt, abgeräumt werden, Somit erhielte die Grenzmauer zwei kürzere Lücken, bliebe aber auf ihrer gesamten Länge erhalten. Dies war mehr als wir je zu erreichen gehofft hatten. Der Auftrag an das Architekturbüro Kohlhoff war unterdessen aber schon erteilt und die Senatsbauverwaltung hatte den Baubeginn bereits auf den Mai 1997 angesetzt. Dem Entwurf zu Folge hätte man 60 m Grenzstreifen mit 6 m hohen Stahlwänden eingefaßt und den Rest der Mauer abgerissen. Die Denkmalpflege konnte, durch das von ihrem damaligen Senator mit herbeigeführte Wettbewerbsergebnis gebunden, die Genehmigung zum Bau dieser Anlage nicht grundsätzlich versagen. Einzig ein neuer Senatsbeschluß konnte Abhilfe schaffen, aber der war nicht in Sicht.

Eine dramatische Zuspitzung erfuhr die Sache vor einigen Wochen, als die Baustadträtin der Gemeinde die Genehmigung erteilte, die Mauerteile über den Massengräbern abzuräumen. Während die Baufahrzeuge die Mauersegmente vesetzten, km Bewegung in die Politiker. Senator Strieder versuchte – vergeblich – die Abbrucharbeiten zu stoppen. Nun hat die Mauer also zwei beträchtliche Lücken. Inzwischen zeichnet sich ab, daß das Kohlhoff-Projekt nicht verwirklicht wird. Also eine neue Chance für die Denkmalpflege, das Geschichtsdenkmal Berliner Mauer an der Bernauer Straße zu konservieren.

Aber was wird mit den Lücken? Inzwischen haben sich Zweifel am Bestand der Massengräber erhärtet, sie wurden möglicherweise bei einer der Grenzbaumaßnahmen zerstört. Gewißheit könnte nur eine Grabung bringen, aber wäre es angemessen, dort nachzugraben? Und was wird mit den aus dem Verbund gelösten Mauersegmenten? Muß man sie jetzt wieder aufstellen? Einige sind zerbrochen – sollen wir sie ersetzen, mit Segmenten von irgendeinem Bauhof? Und der von den Mauerspechten durchlöcherte Beton- wird er stabil genug sein und wie lange noch? Auf wieviel Zeit wollen wir überhaupt die Dauerhaftigkeit des Grenzdenkmals planen? Auf 100 Jahre, oder auf 20 oder 30? So viele Fragen, so viele Antworten.

Angesichts der vielfältigen fachlichen und politischen Verwicklungen und Wirrnisse, die mit dem Berliner Grenz-Fall verbunden sind, fällt es schwer, von Erfolgen zu reden. Aber glauben Sie mir: Der gegenwärtige Stand der Dinge an der Bernauer Straße ist ein Erfolg der Berliner Denkmalpflege!

Abgedruckt in: DSI, 02/1997 Seite 95-100
 

Nach oben drucken Kontakt | Impressum | © Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz