Medientraining

Kommunikation mit Vertretern der Medien gehört zu den Grundvoraussetzungen, die Anliegen der Denkmalpflege an die Öffentlichkeit zu vermitteln. Spezielle Techniken erleichtern das Verfassen von Pressetexten oder Interviews vor laufender Kamera. Aber auch praktische Tipps zu Moderation, Präsentation und Konfliktmanagement unterstützen die tägliche Arbeit der Fachkollegen im Umgang mit den Partnern vor Ort.

Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz bietet seit 2006 in Zusammenarbeit mit der ems (electronic media school) Medientrainings für Denkmalpfleger an.

frühere Seminare zum Medientraining

26.03.2019

Medientraining des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz 2019

Für Mitarbeiter/innen der Ladesdenkmalämter und der Ämter für Bodendenkmalpflege

17. bis 19. September 2019

Aufgabenstellung

Anmeldeschluss: 31. Mai 2019

 

Für Mitarbeiter/innen der Unteren Denkmalschutzbehörden

24. bis 26. September 2019

Aufgabenstellung

Anmeldeschluss: 31. Mai 2019

 

Electronic Media School (EMS) in Potsdam-Babelsberg
Marlene-Dietrich-Allee 25, 14482 Potsdam


Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz setzt seine seit 2006 begonnene Fortbildungsreihe „Medientraining“ fort. Es richten sich wieder ein Kurs an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unteren Denkmalschutzbehörden oder in der kommunalen Denkmalpflege, sowie ein weiterer Kurs richtet sich an Kolleginnen und Kollegen, die in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Inventarisation, Praktische Denkmalpflege, Restaurierung und Bodendenkmalpflege in den Fachbehörden der Länder beschäftigt sind.

Die Themenschwerpunkte des Trainings Social Media werden „Erfolgreich posten“, „Grundlagen der Social Media-Strategie“ und „Grundlagen des Community Managements“ sein.

Um eine effiziente Arbeit zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl je Medientraining wieder auf maximal acht Personen begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich für das Seminar über Ihre Dienststelle beim DNK an.

Teilnahmegebühr: 100,-- Euro .

Die Kosten für die An- und Abreise gehen zu Lasten der entsendenden Stelle.


 

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