DNK Schriftenreihe

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Band 90

Quo vadis Denkmalrecht ? Kulturerbe zwischen Pflege und Recht

Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz (Hrsg.)

Dokumentation der Tagung in Münster/ Westfalen vom 15. bis 17. Juli 2015

In den letzten Jahren hat sich die Rechtsprechung zum Denkmalrecht bundesweit - auch in der Frage der Verbindlichkeit von völker- und europarechtlichen Vorgaben - erheblich weiterentwickelt. Rechtsfragen der Bau- und Bodendenkmalpflege sind seit Jahren nicht mehr in einer gemeinsamen öffentlichen Tagung diskutiert worden.

Eingeladen waren Juristen aus Behörden, Verbänden und Ausbildungsstätten, Richter und Rechtsanwälte sowie Architekten, Denkmalpfleger, Archäologen, Denkmaleigentümer und interessierte Bürger.

Die Tagung wurde veranstaltet vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK), dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

171 Seiten, mit Abb., 1. Auflage 2017

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Band 89

Burg Trips. Vom Befund zum Konzept

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz / LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland

Dokumentation des 9. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland vom 8. bis 14. September 2014

94 Seiten/ mit Abb./ 2015

Band 88

Städte pflegen Denkmal planen

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) und des Baden-Württembergischen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft am 14. und 15. Oktober 2015 in Offenburg.

95 Seiten/ mit Abb./ 1. Auflage 2016

 

Band 86

Barrierefrei im Baudenkmal

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation der Tagung in Brandenburg an der Havel, vom 7. bis 9. Juli 2014

Fragen von Barrierefreiheit und Denkmalschutz sind ein vielschichtiges, mitunter konfliktreiches Thema. Dabei geht es zunächst um die Belange von Menschen mit Behinderungen, aber das Thema ist auch akut wegen unserer immer älter werdenden Gesellschaft. Es müssen nicht nur die Bedürfnisse von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen berücksichtigt werden, sondern es ist auch auf Maßnahmen für Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen zu achten. Lösungen zur Herstellung von Barrierefreiheit in Bau- und Bodendenkmalen können nicht pauschal gefunden werden, sondern müssen auf der Grundlage von individuellen Einzelfallbetrachtungen entwickelt werden.

In vier von Experten moderierten Themenblöcken wurden wichtige Fragestellungen: fachliche und juristische „Grundlagen“, „Der öffentliche Eigentümer“, „Wohnen im Denkmal“ und „Barrierefreiheit als gestalterische Aufgabe“ behandelt; auch ein „Blick über die Grenzen“ wurde vorbereitet. Geführte Rundgänge in der Stadt und im Paulikloster demonstrierten die Themen an konkreten Objekten.

Die Ergebnisse dieser Tagung sind in diesem Tagungsband veröffentlicht.

108 Seiten/ mit Abb./ 1. Auflage 2016


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Band 85

Städtepflegen Denkmal planen

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz und des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein vom 11. - 12. September 2013 in Flensburg.

Die europäische Stadt zeichnet sich durch ihre Vielfalt aus. Jede Epoche hat auf ihre Weise die Gestalt und Funktion der Stadt geprägt. In der Mischung aus Alt und Neu, aus (Denkmal)Bestand und Neubau sowie aus Erhaltung und Weiterentwicklung spiegelt sich der stetige Wandel unserer Gesellschaft. Heute geht die rasante Veränderung von Anforderungen an die Stadt als Ort für Wohnen, Arbeiten, Shoppen und vielfältige Freizeiterlebnisse einher mit den Auswirkungen des demografischen Wandels und stark verkürzten Investitionszyklen. Dies stellt alle Akteure der Stadtentwicklung – Investierende, Bewohnerinnen und Bewohner, Stadtplanerinnen, Denkmalpfleger, Architektinnen und Wissenschaftler – vor immer neue Herausforderungen. Das ständige Wechselspiel von Erhalten, Gestalten und Weiterentwickeln führt aber nur im Dialog zu wirklich gelungenen Ergebnissen.

Die Ergebnisse dieser Tagung sind nun in diesem Tagungsband veröffentlicht.

92 Seiten, mit Abb., 2016

Band 84

Blankenburg (Harz) - Revitalisierung der Altstadt

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation des 7. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 2. bis 9. September 2012 in Blankenburg (Harz).

Im September 2012 haben 17 Studierende der Fachrichtungen Kunstgeschichte, Geschichte, Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Archäologie und Denkmalpflege Konzepte zur Stärkung und Revitalisierung historischer Quartiere und Bauen  der Altstadt von Blankenburg (Harz) entwickelt.

Der Workshop wurde veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus sowie der Stadt Blankburg

64 Seiten/ mit Abb., 2016

Band 83

Neue Ideen für das Quartier Alter Bahnhof

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation des 8. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 8. bis 14. September 2013 in Bochum-Langendreer.

Im September 2013 haben 19 Studierende der Fachrichtungen Kunstgeschichte, Geschichte, Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Archäologie und Denkmalpflege, Soziologie und Immobilienwirtschaft, in Bochum-Langendreer, konzeptionelle Vorschläge und Leitideen zur Erhaltung und denkmalgerechten Weiterentwicklung des Stadtquartiers Alter Bahnhof unter dem Titel :„Neue Ideen für das Quartier alter Bahnhof“ erarbeitet.

Der Workshop wurde veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe - Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur, der Fachhochschule Dortmund sowie der Stadt Bochum.

64 Seiten/ mit Abb./ 2016 

Band 82

Kommunizieren - Partizipieren. Neue Wege der Denkmalvermittlung

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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, der TU Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden vom 6. - 8. Oktober 2011 in Dresden

Ebenso wenig wie die deutsche Denkmalpflege in den diversen sozialen Netzwerken präsent ist, hat sie die vielfältigen literarischen und bildkünstlerischen Auseinandersetzungen mit Baudenkmalen oder auch die Beweggründe und Formen der populären Erinnerungskultur rezipiert. Dabei spielen Denkmale als urban icons und landmarks in den aktuellen Städtediskursen eine wesentliche Rolle und bieten Vielen überdies als Identität stiftende Zeugnisse der Vergangenheit Orientierung in der mobilen globalisierten Welt.

Grund genug, über Denkmalvermittlung als Bindeglied zwischen Fachlichkeit und Öffentlichkeit neu nachzudenken!

Dies geschah im Rahmen der Dresdner Tagung in einem ergebnisoffenen Brainstorming mit Experten aus Denkmalpflege, Kunst, Architektur und Museologie.

Die Ergebnisse dieser Tagung sind nun in diesem Tagungsband veröffentlicht.

270 Seiten, mit Abb., 2012.

Band 81

Kirchen im Dorf lassen - Erhaltung und Nutzung von Kirchen im ländlichen Raum

Hrsg. VdL, DSD, DNK

Der Tagungsband „Kirchen im Dorf lassen – Erhaltung und Nutzung von Kirchen im ländlichen Raum“ dokumentiert die gleichnamige Tagung, die vom 7. bis 8. April 2011 in Marburg/Hessen stattfand und einen wichtigen Beitrag geleistet hat zu einer überregionalen, überkonfessionellen und fachlichen Zusammenführung des bisherigen Engagements für Kirchen.

Herausgeber sind die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland und das Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz.

127 Seiten, mit Abb., 2012

 

Band 80

Potentiale von Burg, Stadt und Landschaft - Münzenberg in Hessen

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation des 6. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 5. bis zum 11. September 2011 in Münzenberg/ Hessen.

Band 79

Synagogengarten Worms - Mittelalterliches Jüdisches Zentrum

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Dokumentation des 5. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 12. bis zum 18. September 2010 in Worms

Der Workshop beschäftigte sich mit einem der bedeutendsten jüdischen Zentren des Mittelalters: dem Jüdischen Viertel in Worms. Die älteste Synagoge ist für das Jahr 1034 überliefert. Eine Jeschiwa (Talmudhochschule) wurde wohl um 1050 begründet. Zu den gemeindlichen Institutionen im Mittelalter zählten weiterhin Backhaus, Tanzhaus, Armenwesen (Spital), Ritualbad (Mikwe) und Friedhof. Die Gebäude lagen im näheren Umfeld der Synagoge (heute Synagogengarten); der Friedhof außerhalb der Stadtmauern.

Die Studierenden erarbeiteten vor dem Hintergrund des Antrags der Städte Worms, Mainz und Speyer zur Aufnahme des jüdischen Erbes der SchUM-Stätten in die UNESCO-Welterbeliste konkrete Handlungsoptionen für eine Revitalisierung des Areals. Diese reichen von einer Konzeption zur Erschließung des Jüdischen Worms über eine Betrachtung der städtebaulichen Situation des Judenviertels bis zu konkreten Überlegungen zur Verbesserung der musealen Präsentation des jüdischen Erbes. Ferner wurden Strategieen zur Einbeziehung des baulichen jüdischen Erbes in den Kulturtourismus der Stadt entwickelt.

Betreut wurde der Workshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesdenkmalpflege, die Technische Universität Kaiserslautern sowie die Stadt Worms.

68 Seiten, zahlreiche Abb.

Band 78

Ländliche Strukturentwicklung – ein Kulturereignis?

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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 24.-25. Juni 2010 in Stendal

In allen Regionen Deutschlands sind seit Jahrzehnten die Verluste an den historischen Dorfstrukturen und ihren landwirtschaftlichen Bauten zu beobachten. Außerdem verändern Flurbereinigungen sowie die Ausrichtung der Land- und Forstwirtschaft auf maschinelle Bearbeitung zunehmend das Erscheinungsbild der historischen Kulturlandschaften. Diese Veränderungen sind mit Blick auf den enormen technischen Fortschritt in der Agrarwirtschaft noch nicht abgeschlossen. In den strukturschwachen Regionen Deutschlands werden überdies die Folgen der Abwanderung und des demographischen Wandels im ländlichen Raum sichtbar.

In der Tagung wurde thematisiert, wie sich der Wandel der Agrar- und Bevölkerungsstruktur im ländlichen Raum auf schutzwürdige Kulturlandschaften, Dorfstrukturen und auf Kulturdenkmale auswirkt. Zum anderen wurde über die Rolle, die unser kulturelles Erbe bei der Stabilisierung der ländlichen Räume spielen kann, gemeinsam nachgedacht.

Die Ergebnisse der Tagung, die vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem Landesamt
für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt veranstaltet wurde, sind nun in einem Band veröffentlicht worden.

112 Seiten, mit Abb., 2011.

Band 77

DNK-Studentenworkshop Apolda 2009

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In Band 77 der Schriftenreihe des DNK sind die Ergebnisse des internationalen Studentenworkshops 2009 in Apolda und Weimar (Thüringen) vom 13.-19. September 2009 publiziert. Der Workshop beschäftigte sich mit dem so genannten Eiermann Bau, den Total-Werken Apolda, und damit mit einem unbequemen Denkmal, d.h. einem Bau in einer strukturschwachen Region, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt, der nicht schön zu sein scheint und der doch wegen seiner Bauweise ein bedeutendes Zeugnis des modernen Industriebaus darstellt und es verdient, erhalten zu werden.

Die Studierenden analysierten die historische und städtebauliche Situation des Baudenkmals und erarbeiteten eine denkmalpflegerische Zielstellung sowie verschiedene Nutzungskonzepte. Für einzelne Bau-Details wurden ebenso erste Lösungen erarbeitet wie für verschiedene Formen der Denkmalvermittlung.
Den Workshop betreuten die Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur, Denkmalpflege und Baugeschichte (Prof. Hans-Rudolf Meier) zusammen mit dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege.

Der Band wurde in einer Auflage von 1000 Stück gedruckt und dient in erster Linie als Informationsbroschüre für die Verantwortlichen vor Ort.

61 Seiten, mit Abb., 2010

 

Band 76

Teil 2: Tagung Mauer und Grenze - Denkmal und Gedenken

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Dokumentation der Tagung "Mauer und Grenze - Denkmal und Gedenken" des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus und der Stiftung Berliner Mauer anlässlich des 20-jährigen Mauerfalls vom 11.-12. Mai 2009 in der Akademie der Künste in Berlin.

Die im zweiten Teil des Tagungsbandes veröffentlichten Vorträge und Podiumsdiskussionen erweitern das in Band 76/1 erschienene Zwischenergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojektes durch eine Palette weiterer Themen: einerseits durch alternative Dokumentations- und Bewertungsansätze, andererseits durch die wichtigen Themen der praktischen Erhaltung und der öffentlichen Vermittlung.

Die Publikation entstand mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Berliner Mauer.

179 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Bühl 2009

Band 76

Teil 1: Die Berliner Mauer – Vom Sperrwall zum Denkmal

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Zur Tagung "Mauer und Grenze - Denkmal und Gedenken", die das Deutsche Nationalkomitees für Denkmalschutz zusammen mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, der Stiftung Berliner Mauer und der Akademie der Künste vom 10.-12. Mai 2009 in Berlin veranstaltet hat, ist der erste Teil einer zweibändigen Tagungspublikation erschienen. Unter dem Titel: „Die Berliner Mauer - Vom Sperrwall zum Denkmal“ sind im ersten Band die bisherigen Ergebnisse eines interdisziplinären DFG-Forschungsprojektes „Die ‚Berliner Mauer‘ als Symbol des Kalten Krieges: vom Instrument der SED-Innenpolitik zum Baudenkmal von internationalem Rang“ veröffentlicht, das der Lehrstuhl für Denkmalpflege der BTU Cottbus zusammen mit dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam und dem Institut für Zeitgeschichte, Berlin seit 1 1/2 Jahren betreibt.

200 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen, Bühl 2009

Band 75

DNK-Studentenworkshop Willebadessen 2008

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Ergebnisse des 3. Workshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 14. bis zum 20. September 2008 in Willebadessen

Im September 2008 haben 20 Studierende der Fächer Architektur oder Kunstgeschichte mit großem Elan die Stadt und das Kloster Willebadessen erkundet: Sie haben Chancen, Qualitäten und auch Missstände analysiert und Vorschläge für künftige Nutzungen des Klosters erarbeitet.

Die Ergebnisse dieses einwöchigen, interdisziplinären Workshops, der vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem LWL-Amt für Denkmalpflege in Westfalen, der Stadt Willebadessen und dem Kreis Höxter veranstaltet wurde, sind nun in einer Broschüre veröffentlicht worden.

Der reich bebilderte Band enthält Informationen über die jährlich in wechselnden Bundesländern stattfindenden Workshops und einen Überblick über die Geschichte von Stadt und Kloster als Einführung in die Aufgabenstellung des Workshops In Willebadessen. Den Hauptteil des Bandes machen die Beiträge der Studierenden aus: Für die Studierenden ist dies die erste Veröffentlichung eines selbstverfassten Textes.

55 Seiten, mit Abb., 2009.
 

Band 74

Internationaler Kulturgüter-, Denkmal- und Welterbeschutz

Ernst-Rainer Hönes

Ernst-Rainer Hönes erläutert die Historie des internationalen Denkmal-, Kulturgüter- und Welterbeschutzes in seinen Auswirkungen auf das deutsche Recht. Dabei zieht er auch in Exkursen das deutschsprachige Ausland mit ein.
"Der internationale Schutz von Denkmälern und Kulturgütern einschließlich Welterbestätten ist verstärkt ins öffentliche Interesse gerückt, wobei es sich bei näherer Betrachtung meist um Teilgebiete handelt, je nach Art des Kulturguts oder nach Art der Gefährdung. Es geht entsprechend dem Motto des vom Europarat ausgerufenen Tags des offenen Denkmals 2005 um Krieg und Frieden, es geht um bewegliches oder unbewegliches Gut, es geht um Substanzschutz im Sinne des klassischen Denkmalschutzes ebenso wie um Abwanderungsschutz. Ursprünge und Teilgebiete des Denkmal-, Kulturgüter- und Welterbeschutzes haben somit teilweise verschiedene Wurzeln, sind vielfach verschwistert und überschneiden sich, so wie es im deutschen Sprachraum die Forderungen nach Schutz und Pflege auch tun. Es geht stets um das Erbe, seien es die "minderen Dinge", das bewegliche und unbewegliche Kulturerbe allgemein, das nationale Erbe, das europäische Erbe oder das Welterbe. Es geht dabei auch um besondere Bereiche wie das erdgeschichtliche und archäologische Erbe oder das Unterwassererbe. Es geht um das materielle und immaterielle Erbe und somit letztlich um die kulturelle Daseinsvorsorge in ihrer Vielfalt." (Ernst-Rainer Hönes)
Bd. 74, 229 S., mit Abb., 2009

Band 73

1960 plus – ein ausgeschlagenes Erbe?

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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz am 17./18. April 2007 in Berlin

56 Seiten, mit Abb., 2008

Band 72

Zukunft denkmalgeschützter und privatisierter Siedlungen

Nicola Halder-Hass, Beate Wolf

Die Autorinnen haben für diese Handreichung 43 denkmalgeschützte Siedlungen in Deutschland untersucht und ausgewertet und dabei auch rechtliche Fragen sowie Fragen der energetischen Ertüchtigung denkmalgeschützter Anlagen mit einbezogen. Sie wenden sich an Investoren und Bewohner und zeigen beispielhaft Verfahrensschritte auf, die zur Erhaltung des Denkmalwertes von Siedlungen auch nach einer Privatisierung führen können.

112 Seiten, mit Abb., 2. unveränderte Auflage Januar 2012

Band 71

Revitalisierung der Innenstadt – Denkmalpflege als Bestandteil der Stadtentwicklung

Thomas Drachenberg, Jutta Gruß-Rinck, Dagmar Tille

Die Autoren liefern für Stadtplaner, Architekten und Denkmalpfleger Orientierungs- und Argumentationshilfen, um den Herausforderungen gegenwärtiger Stadtentwicklung und insbesondere den aktuellen Gefährdungen des historisch gewachsenen baukulturellen Erbes in Innenstädten gemeinsam und innovativ besser begegnen zu können. Anhand konkreter Fallbeispiele aus Innenstädten, die von scharfen Entwicklungsbrüchen betroffen sind, soll das Verständnis für die Belange, Sichtweisen und Interessen aller Beteiligten geweckt werden, insbesondere auch für die Rolle der Denkmalpflege, d.h. der Bau- und Bodendenkmalpflege als wesentlichem Baustein aktueller und künftiger Stadtentwicklung.

80 Seiten, mit Abb., 2008

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