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13.09.2017

Kommissionspräsident Juncker betont zentrale Bedeutung des Europäischen Kulturerbejahrs

Die Präsidentin des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Brandenburgs Kulturministerin Martina Münch begrüßt die heutigen klaren Worte von Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker zu Europa und der Bedeutung des Europäischen Kulturerbejahres 2018. „Das Europäische Kulturerbejahr bietet uns allen, vor allem aber der jungen Generation, eine einmalige Gelegenheit, die Kultur und Geschichte in Europa neu zu entdecken und mit Leben zu füllen. Vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen in Europa und weltweit können wir mit dem Europäischen Kulturerbejahr das Verbindende unserer gemeinsamen historischen Wurzeln und zugleich die kulturelle Vielfalt des Kontinents in den Blickpunkt rücken. Daran hat Jean-Claude Juncker heute eindringlich erinnert.“

Das Europäische Kulturerbejahr wird durch die Europäische Union ausgerufen. Der Präsident der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker hat heute im Rahmen seiner Rede zur Lage der Europäischen Union die herausragende Bedeutung des Europäischen Kulturerbejahres 2018 betont. „Für mich ist Europa mehr als Binnenmarkt, Geld und Euro. Es geht immer um Werte.“ Europa und die Europäische Union, so Präsident Juncker, haben „in dieser zerklüfteten Welt Einmaliges erreicht: Frieden nach Innen und nach Außen. Wohlstand, wenn auch nicht für alle, so doch für viele. Daran sollten wir 2018 aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres denken. 2018 muss ein Fest der kulturellen Vielfalt werden!“

Pressemitteilung

 



 

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