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24.02.2010

Symposium Architektur_Kultur_Ruhr 1945–1975. Bausteine für ein modernes Ruhrgebiet

Interinstitutionelles Symposium des Arbeitskreises Architektur45+_Ruhr

25. bis 27. Februar 2010, Dortmund

Wie in kaum einer anderen Region Deutschlands zogen das Planen und Bauen im Ruhrgebiet der Nachkriegszeit einen Modernisierungsschub und eine Beschleunigung städtischer Entwicklung nach sich. Die beachtenswerte Wiederaufbauleistung nach 1945 sowie die Architektur und der Städtebau ausder Konsolidierungsphase als Wachstumsregion bis in die 1970er Jahrehaben das Bild und die Struktur des Ruhrgebiets entscheidend geprägt. Mit neuen Bauaufgaben vor allem in den Bereichen von Bildung, Kultur und Sportwurden neue Schwerpunkte in der Industrieregion gesetzt. Vorrangiges Ziel des Symposiums ist es, bisherige und weiterführende Forschungsansätze zur Interdependenz von architektonischem Wiederaufbau und kultureller Identitätsbildung im Ruhrgebiet von 1945 bis in die 1970erJahre zu bündeln und einen interdisziplinären Diskurs anzustoßen.

Veranstaltungsort:
Rudolf-Chaudoire-Pavillon, Campus Süd, TU Dortmund
Baroper Straße 297, 44227 Dortmund (Einfahrt 43/44)

Anfahrt:
mit ÖPNV: S1 bis Universität Dortmund, H-Bahn bis Campus-Süd
mit dem PKW: Anbindung über die A40/B1 oder die A 45

Anmeldung:
Um Anmeldung wird gebeten bis 14.02.2010
Tagungsbeitrag: 15 € (inkl. Imbiss)
E-Mail schreiben

Exkursion: 15 € (Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Teilnahmebestätigung erfolgt nach Eingang der Anmeldung.)

Von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen als Fortbildungsveranstaltung anerkannt.

Programmflyer

Projektleitung: Prof. Dr. Wolfgang Sonne

Mitarbeit: Dipl.-Ing. Regina Wittmann

Kooperationspartner u.a.: Fachhochschule Dortmund (Fachgebiet Bau- und Städtebaugeschichte), Ruhr-Universität Bochum (Kunsthistorisches Institut)

Gefördert durch: M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW, Gerda Henkel Stiftung, Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund, Stiftung Deutscher Architekten, BDA Dortmund, BDA Landesverband Nordrhein-Westfalen, Sparkasse Dortmund

(Quelle: Uni Dortmund)