Wissenswertes über die Preise
Die Leistungen der Preisträger werden in Urkunden gewürdigt.
08.09.2010 35. Pressefahrt "Haus sucht Bauer. Demografischer Wandel und Denkmalschutz"
08.09.2010 Tag des offenen Denkmals: 12.09.2010
08.09.2010 Fachtagung "Zukunft Landschaft: Die Flößereilandschaft im Frankenwald" 22.-23.10.2010
07.09.2010 Fragen zur Stadtentwicklung – 4. Bundeskongress in Nürnberg
07.09.2010 Tagung in Dresden: "Die neue Tradition", 08.-09.10.2010
Die Leistungen der Preisträger werden in Urkunden gewürdigt.
Der Karl-Friedrich Schinkel-Ring wird jährlich nur ein Mal verliehen.
Der Ring wurde nach Karl-Friedrich Schinkel benannt, weil dieser als größter deutscher Architekt des 19. Jahrhunderts zugleich auch als Begründer der staatlichen Denkmalpflege gilt. Als einer der Ersten erkannte er die Verpflichtung zur Erhaltung des baulichen Erbes als geschichtliche Quelle. Auf seine Initiative ist es zurückzuführen, dass nach seinem Tode am 1. Juli 1843 durch Kabinettsorder der Konservator für Baudenkmäler in Preußen eingesetzt wurde. Dem Vorbild Preußens folgten bald auch die anderen deutschen Staaten.
Der Karl-Friedrich-Schinkel-Ring wurde von Professor Hermann Jünger, München, geschaffen. Er symbolisiert die Aufgaben des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege: Bewahren, Restaurieren, Schützen. Professor Jünger hat dafür einen auf eine Goldplatte montierten, in drei Teile auseinander gebrochenen Roh-Rubin gewählt. Die Unterseite der Goldplatte trägt die Aufschrift „Deutscher Preis für Denkmalschutz“ mit der jeweiligen Jahreszahl.
Die Silberne Halbkugel kann jährlich mehrfach verliehen werden.
Die massive Silberne Halbkugel von Professor Fritz Koenig, Landshut, zeigt auf der Schnittfläche einen Kranz von leicht abstrahierten Baukörpern: Sakral- und Profanbauten bilden eine geschlossene Reihe und versinnbildlichen das umfassende Aufgabengebiet des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege. Die Halbkugel selbst trägt ebenfalls die Aufschrift „Deutscher Preis für Denkmalschutz“ mit der jeweiligen Jahreszahl.
Der Journalistenpreis wird mit 2.500 Euro dotiert und kann jährlich mehrfach verliehen werden.
Der Journalistenpreis soll vorbildliche Berichterstattung über Schutz und Pflege von Kulturdenkmalen ehren und dazu ermutigen, auch künftig weiter für die Verbreitung des Denkmalschutzgedankens zu wirken.