Deutscher Preis für Denkmalschutz

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vom Präsidium des Komitees vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet. Er gilt Persönlichkeiten und Personengruppen, die sich ehrenamtlich dem Schutz, der Pflege und der dauerhaften Erhaltung des baukulturellen und archäologischen Erbes widmen. Die Leistungen sollen in der Regel langfristig angelegt sein und in ihrer Bedeutung weit über sonst übliches Bürgerengagement hinausgehen.

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz gilt auch für Journalisten und Publizisten, die in beispielhafter kritisch-konstruktiver Weise auf die speziellen Fragestellungen und Probleme von Denkmalschutz und Denkmalpflege aufmerksam gemacht haben. Nicht ausgezeichnet werden können berufliche Aktivitäten von Personen und Initiativen von öffentlich rechtlichen Körperschaften, zu deren Aufgaben Denkmalschutz und Denkmalpflege von Amts wegen gehören.

Wissenswertes über die Preise
Ausschreibung (PDF)


Preisverleihungen  


 

Preisverleihung am 23.11.2009 in Schwäbisch Hall

Das Präsidium des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz hat in diesem Jahr 10 Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben, den Deutschen Preis für Denkmalschutz verliehen. Die Preise wurden am 23. November 2009 in Schwäbisch Hall in Anwesenheit des Schirmherrn des Deutschen Nationalkomitees Herrn Bundespräsident Horst Köhler übergeben.

Der Jury für den Deutschen Preis für Denkmalschutz 2009 lagen insgesamt 51 Anträge zur Prüfung vor, davon 20 Fernsehbeiträge, 5 Hörfunkbeiträge, 4 Vorschläge aus dem Bereich der Printmedien und 22 Vorschläge Persönlichkeiten und Gruppen.

Pressemitteilung (PDF)
Broschüre zur Preisverleihung (PDF)
Laudatio Dagmar Reim (PDF)
Dankrede Wolfgang Pehnt (PDF)
Bildergalerie

Preisträger