Deutscher Preis für Denkmalschutz
Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vom Präsidium des Komitees vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet. Er gilt Persönlichkeiten und Personengruppen, die sich ehrenamtlich dem Schutz, der Pflege und der dauerhaften Erhaltung des baukulturellen und archäologischen Erbes widmen. Die Leistungen sollen in der Regel langfristig angelegt sein und in ihrer Bedeutung weit über sonst übliches Bürgerengagement hinausgehen.
Der Deutsche Preis für Denkmalschutz gilt auch für Journalisten und Publizisten, die in beispielhafter kritisch-konstruktiver Weise auf die speziellen Fragestellungen und Probleme von Denkmalschutz und Denkmalpflege aufmerksam gemacht haben. Nicht ausgezeichnet werden können berufliche Aktivitäten von Personen und Initiativen von öffentlich rechtlichen Körperschaften, zu deren Aufgaben Denkmalschutz und Denkmalpflege von Amts wegen gehören.
Wissenswertes über die Preise
Preisträger 1978-2011 (PDF)
Ausschreibung (PDF)
Internetpreis: Information und Bewerbung
Die nächste Preisverleihung findet vom 11.-13. November 2012 in Wismar statt.
Preisverleihungen
Preisverleihung am 14.11.2011 in Cottbus
Das Präsidium des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz verleiht in diesem Jahr 10 Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben, den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Die Preise werden von der Vizepräsidentin des Komitees, Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, in Cottus übergeben.
Der Jury für den Deutschen Preis für Denkmalschutz 2011 lagen insgesamt 72 Anträge zur Prüfung vor, davon 27 Fernsehbeiträge, 14 Hörfunkbeiträge, 8 Vorschläge aus dem Bereich der Printmedien und 23 Vorschläge Persönlichkeiten und Gruppen.
Pressemitteilung (PDF)
Broschüre zur Preisverleihung (PDF)
Grußwort Vizepräsidentin
Laudatio Dagmar Reim
Preisträger
Bildergalerie
Medienecho