Deutscher Preis für Denkmalschutz

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vom Präsidium des Komitees vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet. Er gilt Persönlichkeiten und Personengruppen, die sich ehrenamtlich dem Schutz, der Pflege und der dauerhaften Erhaltung des baukulturellen und archäologischen Erbes widmen. Die Leistungen sollen in der Regel langfristig angelegt sein und in ihrer Bedeutung weit über sonst übliches Bürgerengagement hinausgehen.

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz gilt auch für Journalisten und Publizisten, die in beispielhafter kritisch-konstruktiver Weise auf die speziellen Fragestellungen und Probleme von Denkmalschutz und Denkmalpflege aufmerksam gemacht haben. Berufliche Aktivitäten von Personen und Initiativen von öffentlich rechtlichen Körperschaften, zu deren Aufgaben Denkmalschutz und Denkmalpflege von Amts wegen gehören, können nicht ausgezeichnet werden.

Wissenswertes über die Preise
Preisträger 1978-2015

Die Bewerbungsfrist des Deutschen Preises für Denkmalschutz 2016 ist abgelaufen.
 


Preisverleihungen  


 

Preisverleihung des DNK am 24.10.2016 in Görlitz

Das Präsidium des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz verleiht am 24. Oktober 2016 zehn Persönlichkeiten und Personengruppen, die sich in besonderem Maße um die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben, den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Die Preise werden von der Präsidentin des Komitees, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Frau Dr. Martina Münch, in Görlitz überreicht werden.

Der Jury für den Deutschen Preis für Denkmalschutz 2016 lagen insgesamt 62 Anträge zur Prüfung vor, davon 18 Fernsehbeiträge, 
 4  Hörfunkbeiträge, 8 Vorschläge aus dem Bereich der Printmedien,
 9 Beiträge aus der Kategorie Internet und 23 Vorschläge
 für Persönlichkeiten und Gruppen.

Pressemitteilung (PDF)


 


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