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04.01.2010

DEUTSCHER PREIS FÜR DENKMALSCHUTZ 2010 ausgeschrieben

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet, um Persönlichkeiten und Personengruppen auszuzeichnen, die sich in beispielhafter Weise für die Erhaltung des baulichen und archäologischen Erbes eingesetzt haben. Er gilt ferner auch für Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen, die in herausragenden Beiträgen auf die Probleme des Denkmalschutzes aufmerksam gemacht haben.

Als Deutscher Preis für Denkmalschutz können verliehen werden

- der Karl-Friedrich-Schinkel-Ring (geschaffen von Hermann Jünger, München),
- die Silberne Halbkugel (geschaffen von Fritz Koenig, Landshut) und
- der Journalistenpreis.

Vorschläge für eine Auszeichnung mit dem Preis sind bis zum 31. März 2010 an die

Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz
bei dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien,
Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn

zu richten. Vorschlagsberechtigt sind die Mitglieder des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Leiter der Landesämter für Denkmalpflege, die Intendanten der Hörfunk- und Fernsehanstalten sowie die Chefredakteure von Zeitungen und Zeitschriften.

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