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5. Januar 2015

DEUTSCHER PREIS FÜR DENKMALSCHUTZ 2015
ausgeschrieben

Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz hat für das Jahr 2015 wieder den "Deutschen Preis für Denkmalschutz" ausgeschrieben.

Der Deutsche Preis für Denkmalschutz wird jährlich vergeben und ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Er wurde 1977 vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz gestiftet, um Persönlichkeiten und Personengruppen auszuzeichnen, die sich in beispielhafter Weise für die Erhaltung unseres baulichen und archäologischen Erbes eingesetzt haben. Er gilt ferner auch für Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen, die in herausragenden Beiträgen auf die Probleme des Denkmalschutzes aufmerksam gemacht haben.


Als Deutscher Preis für Denkmalschutz können verliehen werden:

- der Karl-Friedrich-Schinkel-Ring,
(geschaffen von Lisa Eckardt, Hanau

- die Silberne Halbkugel,
(geschaffen von Fritz Koenig, Landshut)

- der Journalistenpreis und

- der Internetpreis.

Vorschläge für eine Auszeichnung mit dem Preis sind bis zum 31. März 2015 an die

Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz
bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien,
Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn

zu richten.


Vorschlagsberechtigt sind die Mitglieder des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, Leiter der Landesämter für Denkmal- und Bodendenkmalpflege, die Intendanten der Hörfunk und Fernsehanstalten sowie die Chefredakteure von Zeitungen und Zeitschriften.

Belegexemplare erbeten
Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz
bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn

Verantwortlich Dr. Oliver Karnau Tel.-Nr. 0228 99 – 681 3554
Redaktion Angelika Wölfel Tel.-Nr. 0228 99 – 681 3611
Fax-Nr. 0228 99 - 681 3802
Internet www.dnk.de
 

31.08.2016

Pressemitteilung

31. August 2016

Kulturstaatsministerin Grütters unterstützt Vorschlag der EU-Kommission für ein Europäisches Kulturerbejahr 2018

Die Europäische Kommission hat den im April angekündigten Vorschlag für ein Europäisches Kulturerbejahr 2018 vorlegt und an das Europäische Parlament und den Rat der Europäischen Union übermittelt.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters begrüßt diesen Vorschlag ausdrücklich.

Der Vorschlag der EU-Kommission werde nunmehr in den europäischen Gremien schnellstmöglich geprüft und der weitere Fortgang zur Vorbereitung der Beschlussfassung zum Europäischen Kulturerbejahres auch von Deutschland engagiert begleitet.

Kulturstaatsministern Monika Grütters hofft, dass die europäische Idee über die Rückbesinnung auf das gemeinsame Kulturerbe neuen Schwung erhalten kann. Grütters weiter:

„Unser kulturelles Erbe schafft eine noch vielfach unterschätzte Möglichkeit, sich mit unserem Europa zu identifizieren. Das für 2018 geplante und vorbereitete Europäische Kulturerbejahr wird sich daher insbesondere auch an die jüngere Generation, die Erben des Erbes richten, um noch mehr Gelegenheit zu bieten Kultur und Geschichte zu entdecken und zu bewahren.“

Dem jetzt vorliegenden Vorschlag der Europäischen Kommission waren seit Ende 2013 weitreichende Bemühungen einer europäischen Initiative unter maßgeblicher deutscher Beteiligung sowie des Europäischen Parlaments sowie des EU Ministerrates vorausgegangen.

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Dorotheenstraße 84, 10117 Berlin

Telefon: 030 18272-3281
Fax: 030 18272-3259
E-Mail: pressestelle-bkm@bpa.bund.de
Internet: www.kulturstaatsministerin.de

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