DNK Schriftenreihe

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Band 89

Burg Trips. Vom Befund zum Konzept

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz / LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland

Dokumentation des 9. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland vom 8. bis 14. September 2014

Band 85

Städtepflegen Denkmal planen

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz und des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein vom 11. - 12. September 2013 in Flensburg.

Die europäische Stadt zeichnet sich durch ihre Vielfalt aus. Jede Epoche hat auf ihre Weise die Gestalt und Funktion der Stadt geprägt. In der Mischung aus Alt und Neu, aus (Denkmal)Bestand und Neubau sowie aus Erhaltung und Weiterentwicklung spiegelt sich der stetige Wandel unserer Gesellschaft. Heute geht die rasante Veränderung von Anforderungen an die Stadt als Ort für Wohnen, Arbeiten, Shoppen und vielfältige Freizeiterlebnisse einher mit den Auswirkungen des demografischen Wandels und stark verkürzten Investitionszyklen. Dies stellt alle Akteure der Stadtentwicklung – Investierende, Bewohnerinnen und Bewohner, Stadtplanerinnen, Denkmalpfleger, Architektinnen und Wissenschaftler – vor immer neue Herausforderungen. Das ständige Wechselspiel von Erhalten, Gestalten und Weiterentwickeln führt aber nur im Dialog zu wirklich gelungenen Ergebnissen.

Die Ergebnisse dieser Tagung sind nun in diesem Tagungsband veröffentlicht.

92 Seiten, mit Abb., 2016

Band 84

Blankenburg (Harz) - Revitalisierung der Altstadt

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation des 7. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 2. bis 9. September 2012 in Blankenburg (Harz).

Im September 2012 haben 17 Studierende der Fachrichtungen Kunstgeschichte, Geschichte, Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Archäologie und Denkmalpflege Konzepte zur Stärkung und Revitalisierung historischer Quartiere und Bauen  der Altstadt von Blankenburg (Harz) entwickelt.

Der Workshop wurde veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus sowie der Stadt Blankburg

64 Seiten/ mit Abb., 2016

Band 83

Neue Ideen für das Quartier Alter Bahnhof

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation des 8. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 8. bis 14. September 2013 in Bochum-Langendreer.

Im September 2013 haben 19 Studierende der Fachrichtungen Kunstgeschichte, Geschichte, Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Archäologie und Denkmalpflege, Soziologie und Immobilienwirtschaft, in Bochum-Langendreer, konzeptionelle Vorschläge und Leitideen zur Erhaltung und denkmalgerechten Weiterentwicklung des Stadtquartiers Alter Bahnhof unter dem Titel :„Neue Ideen für das Quartier alter Bahnhof“ erarbeitet.

Der Workshop wurde veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe - Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur, der Fachhochschule Dortmund sowie der Stadt Bochum.. 

Lieferbar: Frühjahr 2016

Band 82

Kommunizieren - Partizipieren. Neue Wege der Denkmalvermittlung

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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, der TU Dresden und der Hochschule für Bildende Künste Dresden vom 6. - 8. Oktober 2011 in Dresden

Ebenso wenig wie die deutsche Denkmalpflege in den diversen sozialen Netzwerken präsent ist, hat sie die vielfältigen literarischen und bildkünstlerischen Auseinandersetzungen mit Baudenkmalen oder auch die Beweggründe und Formen der populären Erinnerungskultur rezipiert. Dabei spielen Denkmale als urban icons und landmarks in den aktuellen Städtediskursen eine wesentliche Rolle und bieten Vielen überdies als Identität stiftende Zeugnisse der Vergangenheit Orientierung in der mobilen globalisierten Welt.

Grund genug, über Denkmalvermittlung als Bindeglied zwischen Fachlichkeit und Öffentlichkeit neu nachzudenken!

Dies geschah im Rahmen der Dresdner Tagung in einem ergebnisoffenen Brainstorming mit Experten aus Denkmalpflege, Kunst, Architektur und Museologie.

Die Ergebnisse dieser Tagung sind nun in diesem Tagungsband veröffentlicht.

270 Seiten, mit Abb., 2012.

Band 81

Kirchen im Dorf lassen - Erhaltung und Nutzung von Kirchen im ländlichen Raum

Hrsg. VdL, DSD, DNK

Der Tagungsband „Kirchen im Dorf lassen – Erhaltung und Nutzung von Kirchen im ländlichen Raum“ dokumentiert die gleichnamige Tagung, die vom 7. bis 8. April 2011 in Marburg/Hessen stattfand und einen wichtigen Beitrag geleistet hat zu einer überregionalen, überkonfessionellen und fachlichen Zusammenführung des bisherigen Engagements für Kirchen.

Herausgeber sind die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland und das Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz.

127 Seiten, mit Abb., 2012

 

Band 80

Potentiale von Burg, Stadt und Landschaft - Münzenberg in Hessen

Hrsg. Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz

Dokumentation des 6. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 5. bis zum 11. September 2011 in Münzenberg/ Hessen.

Band 79

Synagogengarten Worms - Mittelalterliches Jüdisches Zentrum

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Dokumentation des 5. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 12. bis zum 18. September 2010 in Worms

Der Workshop beschäftigte sich mit einem der bedeutendsten jüdischen Zentren des Mittelalters: dem Jüdischen Viertel in Worms. Die älteste Synagoge ist für das Jahr 1034 überliefert. Eine Jeschiwa (Talmudhochschule) wurde wohl um 1050 begründet. Zu den gemeindlichen Institutionen im Mittelalter zählten weiterhin Backhaus, Tanzhaus, Armenwesen (Spital), Ritualbad (Mikwe) und Friedhof. Die Gebäude lagen im näheren Umfeld der Synagoge (heute Synagogengarten); der Friedhof außerhalb der Stadtmauern.

Die Studierenden erarbeiteten vor dem Hintergrund des Antrags der Städte Worms, Mainz und Speyer zur Aufnahme des jüdischen Erbes der SchUM-Stätten in die UNESCO-Welterbeliste konkrete Handlungsoptionen für eine Revitalisierung des Areals. Diese reichen von einer Konzeption zur Erschließung des Jüdischen Worms über eine Betrachtung der städtebaulichen Situation des Judenviertels bis zu konkreten Überlegungen zur Verbesserung der musealen Präsentation des jüdischen Erbes. Ferner wurden Strategieen zur Einbeziehung des baulichen jüdischen Erbes in den Kulturtourismus der Stadt entwickelt.

Betreut wurde der Workshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Direktion Landesdenkmalpflege, die Technische Universität Kaiserslautern sowie die Stadt Worms.

68 Seiten, zahlreiche Abb.

Band 78

Ländliche Strukturentwicklung – ein Kulturereignis?

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Dokumentation der Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 24.-25. Juni 2010 in Stendal

In allen Regionen Deutschlands sind seit Jahrzehnten die Verluste an den historischen Dorfstrukturen und ihren landwirtschaftlichen Bauten zu beobachten. Außerdem verändern Flurbereinigungen sowie die Ausrichtung der Land- und Forstwirtschaft auf maschinelle Bearbeitung zunehmend das Erscheinungsbild der historischen Kulturlandschaften. Diese Veränderungen sind mit Blick auf den enormen technischen Fortschritt in der Agrarwirtschaft noch nicht abgeschlossen. In den strukturschwachen Regionen Deutschlands werden überdies die Folgen der Abwanderung und des demographischen Wandels im ländlichen Raum sichtbar.

In der Tagung wurde thematisiert, wie sich der Wandel der Agrar- und Bevölkerungsstruktur im ländlichen Raum auf schutzwürdige Kulturlandschaften, Dorfstrukturen und auf Kulturdenkmale auswirkt. Zum anderen wurde über die Rolle, die unser kulturelles Erbe bei der Stabilisierung der ländlichen Räume spielen kann, gemeinsam nachgedacht.

Die Ergebnisse der Tagung, die vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem Landesamt
für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt veranstaltet wurde, sind nun in einem Band veröffentlicht worden.

112 Seiten, mit Abb., 2011.

Band 77

DNK-Studentenworkshop Apolda 2009

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In Band 77 der Schriftenreihe des DNK sind die Ergebnisse des internationalen Studentenworkshops 2009 in Apolda und Weimar (Thüringen) vom 13.-19. September 2009 publiziert. Der Workshop beschäftigte sich mit dem so genannten Eiermann Bau, den Total-Werken Apolda, und damit mit einem unbequemen Denkmal, d.h. einem Bau in einer strukturschwachen Region, der sich nicht auf den ersten Blick erschließt, der nicht schön zu sein scheint und der doch wegen seiner Bauweise ein bedeutendes Zeugnis des modernen Industriebaus darstellt und es verdient, erhalten zu werden.

Die Studierenden analysierten die historische und städtebauliche Situation des Baudenkmals und erarbeiteten eine denkmalpflegerische Zielstellung sowie verschiedene Nutzungskonzepte. Für einzelne Bau-Details wurden ebenso erste Lösungen erarbeitet wie für verschiedene Formen der Denkmalvermittlung.
Den Workshop betreuten die Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Architektur, Denkmalpflege und Baugeschichte (Prof. Hans-Rudolf Meier) zusammen mit dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege.

Der Band wurde in einer Auflage von 1000 Stück gedruckt und dient in erster Linie als Informationsbroschüre für die Verantwortlichen vor Ort.

61 Seiten, mit Abb., 2010

 

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